Aufklärungskampagne der Freien Apothekerschaft

Freie Apothekerschaft fordert:
Honorar für Apotheken erhöhen und Versand verschreibungspflichtiger Arzneimittelverbieten verbieten

Liebe Kollegen und Kolleginnen,
Sie möchten die Aktion unterstützen? Sie wollen bei der Aufklärungskampagne dabei sein? Dann laden Sie sich das Plakat herunter und nutzen Sie die Karikatur für die eigene Webseite. Verwenden Sie es als Profilfoto auf Facebook oder Twitter. Senden Sie es an ihre  (Lokal-)Politiker und (Lokal-)Redaktionen.

Ihnen fällt noch mehr ein? Prima!
Lassen Sie es uns wissen.
Teilen Sie es uns gern auf Facebook mit:
Freie Apothekerschaft auf Facebook

Flyer A4 21x29,7cm-Politische Honorierung eines Berufsstandes-Hochformat-neutral

Downloadmöglichkeiten:
Die Download-Dokumente sind druckfähige Dateien. Sie können diese verwenden, um selbst Plakate oder Flyer bei einer Druckerei vor Ort oder auch online zu bestellen.
Sie wollen lieber gleich Plakate oder Flyer erhalten? Dann nutzen Sie unser Bestellformular.

Flyer A4  21 x 29,7 cm – Download  (pdf, 3 MB) – die aktuelle Version ist noch ohne Rückseitentext. Dieser wird gerade erarbeitet. Wir stellen Ihnen den beidseitig bedruckten Flyer in Kürze zur Verfügung.

Plakat A1 59,4 x 84 cm – Download (pdf, 3 MB)

Plakat A2 42 x 59,4 cm- Download (pdf, 3 MB)

Erhalt der Apotheken vor Ort / Bundestagswahl: 
Freie Apothekerschaft startet Flyeraktion zur Aufklärung

Apotheken vor Ort dürfen nicht noch mehr sterben. Für den Erhalt der Apotheken setzt sich die Freie Apothekerschaft massiv ein. Ende August startet dazu eine Flyeraktion in beteiligten Apotheken. Sie soll vor der Bundestagswahl aufklären, welche Standpunkte die unterschiedlichen Parteien vertreten. Jede Apotheke kann dafür vorbereitete Flyer und Plakate nutzen.

„Apotheker sind höflich, zurückhaltend, beinah angepasst. So das Bild in der Öffentlichkeit. Damit soll es jetzt vorbei sein. Sieben Wochen vor der Bundestagswahl wollen sich diesmal viele Apotheken lautstark einmischen“, erklärt Dr. Helma Gröschel, Vorsitzende der Freien Apothekerschaft.  „Aufklärung in der Bevölkerung über die Standpunkte der Parteien ist dringend nötig.“ Die Parteien, die sich vehement gegen das Versandhandelsverbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel aussprechen, stehen bei den deutschen Apotheken im Fokus der Kritik. Die Verlagerung krankenkassenrelevanter Leistungen ins Ausland, gestützt durch die Politik, trifft nicht nur die deutschen Apotheken, sondern könnte auch für viele andere Leistungserbringer des deutschen Gesundheitswesens den finanziellen Ruin bedeuten, die Ärzteschaft eingeschlossen.

Weiterlesen …

Flyeraktion – Freie Apothekerschaft setzt sich für Erhalt der Apotheken vor Ort ein

Geplantes Gesetz zum Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimittel: Freie Apothekerschaft setzt sich für Erhalt der Apotheken vor Ort ein / Flyeraktion zur Aufklärung gestartet

Herxheim, im März 2017 – Die Freie Apothekerschaft setzt sich für den Erhalt der Apotheken vor Ort ein. Es bedarf der Aufklärung über die Standpunkte der unterschiedlichen Parteien vor den Landtagswahlen und der Bundestagswahl. Deshalb startet die Freie Apothekerschaft vor den Wahlen im Saarland (26. März), in Schleswig-Holstein (7. Mai), in Nordrhein-Westfalen (14. Mai) und vor der Bundestagswahl (24. September) eine Flyer- und Plakatkampagne, die jede Apotheke nutzen kann.

„Wenn eine ausländische Versandapotheke den CDU- und CSU-Abgeordneten über ihre Kunden Postkarten zukommen lässt mit dem Inhalt, das geplante Gesetz zum Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln nicht weiter zu forcieren, dann mag das ein Marketing-Gag sein, um in irgendeiner Form in die Tageszeitungen zu kommen. Dass sich Abgeordnete davon beeinflussen lassen, kann sich wohl kaum jemand vorstellen“, so Dr. Helma Gröschel, Vorsitzende der Freien Apothekerschaft. „Wir gehen lieber einen anderen Weg.“

Weiterlesen …