Plakat DIN A1 – Format bestellbar bei:
Christoph Dahlem
DC.Dahlem@t-online.de
Rohrbach-Apotheke
Obere Kaiserstraße 128
66386 St.Ingbert-Rohrbach
Tel.: 06894 5 23 45
Fax: 06894 5 37 95
Preis: 20 Euro pro Plakat inkl. Versand und 19% MwSt.
Die Basis hat einen Namen
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Christoph Dahlem
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Rohrbach-Apotheke
Obere Kaiserstraße 128
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Tel.: 06894 5 23 45
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Im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin am Mittwoch, den 29.03.2023 um 11.00 Uhr zur Aktion: „DER LETZTE KITTEL“
Wird die politische Schikane an den Apotheken zum Ausgleichssport des Bundesgesundheitsministers?
Mittlerweile muss man den Eindruck gewinnen, dass Herr Lauterbach mit seinen undurchsichtigen Ideen und gesetzlichen Rundumschlägen zum Spießrutenlauf gegen die Apotheken aufgerufen hat.
Daniela Hänel, 1. Vorsitzende der Freien Apothekerschaft: „Da fällt es einem äußerst schwer, sachlich zu bleiben. Die sowieso schon äußerst bescheidenen Gewinne der überwiegenden Zahl der Apotheken werden noch weiter gekürzt, weitere Schließungen sind vorprogrammiert, den Patienten werden in der Folge deutlich weitere Wege im Not- und Sonntagsdienst zugemutet, Gesetzentwürfe beschneiden die professionelle Versorgung durch die Apotheken, und letztendlich erreicht der Bundesgesundheitsminister im Auftrag der Regierungskoalition nur eines: Die Bürger werden auf Jahre schlechter versorgt! Da sage ich mal: Hallo Herr Lauterbach, erinnern Sie sich noch an Ihren Amtseid?“
Liebe Mitglieder der IG-Med!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Unsere Aktion „DER LETZTE KITTEL“ nimmt Fahrt auf. Ab dem 06.03.2023 können die Kittel per Maxibrief an die Adressen der Dienststellen des Bundesgesundheitsministeriums geschickt werden.
Unser Zeitplan:
In der Zeit vom 06.03.2023 bis 12.03.2023 werden die „LETZTEN KITTEL“ von der Dienststelle des BMG in der Friedrichstraße 108, 10117 Berlin entgegengenommen.
In Zusammenarbeit mit der IG Med haben wir die Protestaktion „Der letzte Kittel“ auf den Weg gebracht.
Wir bitten um Unterstützung und größtmögliche Verbreitung.
Vielen Dank.
Seit dem 1. Februar 2023 greift das vom Bundestag beschlossene GKV-Finanzstabilisierungsgesetz, in dem festgeschrieben wird, dass die Apotheken den gesetzlichen Krankenkassen einen noch höheren Rabatt auf jede vom Arzt verordnete Arzneimittelpackung geben müssen. Dieser Rabatt, der sog. Kassenabschlag, liegt dann bei nahezu 25% pro Packung. Nach der Ausgrenzung der Apotheken von jeglichem Inflationsausgleich und der nicht mehr erhöhten Packungspauschale seit 2004(!) ein weiterer Schlag ins Gesicht der Apotheken. Zumal öffentlich wurde, dass Hersteller z.B. der AOK 99% Rabatt auf den Herstellerpreis geben. Hinzu kommen noch zahlreiche von der Politik und den Krankenkassen auferlegte Leistungen, für die die Apotheken überhaupt nicht bezahlt werden. Eine detaillierte Aufzählung dazu ist auf der Webseite der Freien Apothekerschaft zu ersehen.